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Konzerte im Rabbit Hole Theater


Volkmann – Boer – Camatta
Soundtrips NRW Nr. 79
Erwin Reisinger
Teresa Riemann & Ad Parnassum
Al Jacobi – 100 Gigs in 100 Days
Emajamaa
Zoé – „Ganz persönlich!“
„Helicopter“ – Van Huffel – Fidezius – Camatta
Free Essen Festival 2026
Heid / Luong / Greminger
the bottomline
reiten schwimmen lesen


Volkmann – Boer – Camatta
in der Reihe aktuelle Musik
Sonntag, 25. Oktober, 19 Uhr

Die in Berlin lebende Französin Laure Boer spielt auf einem Monochord und teilweise selbstgebauten Instrumenten, die auch auf Licht reagieren. Luise Volkmann ist eine international arbeitende Saxophonistin aus Köln und Gewinnerin des Deutschen Jazzpreises 2025. Simon Camatta ist ein international bekannter Improvisations-Musiker, der verschiedene Stile in sein energetisches Spiel einbringt. Zusammen spielen sie eine wilde Mixtur aus Sounds und Grooves. Das Publikum erlebt ein besonderes Klangerlebnis. Es pulsiert und blubbert. 

Luise Volkmann – saxophon, elec. / Simon Camatta – drums / Laure Boer – monochord, electronics

Zur Webseite von Simon Camatta

Volkmann – Boer – Camatta
Einlass 18:30 Uhr, Beginn 19 Uhr, Ende ca. 20:15 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.


Soundtrips NRW Nr. 79
Les Marquises

mit Katharina Koenig & Marcus Beuter
Montag, 26. Oktober, 20 Uhr

Die seit 15 Jahren bestehende Reihe Soundtrips NRW zeigt vielseitige Facetten der improvisierten Musik. Im ersten Teil des Konzertes spielen die tourenden Musiker ihr eigenes Programm. In der zweiten Konzerthälfte treffen sie auf Musiker*innen aus NRW.

Les Marquises
Tom Malmendier & Emilie Škrijelj

Seit 2019 bilden Emilie Škrijelj und Tom Malmendier das Duo „Les Marquises“, das mit einem Akkordeon, Schlagzeug und Schallplatten auftritt. „Rasend schnell, verspielt, einfallsreich und unersättlich. Sie klingen, als wären sie überall auf dem Elektronik-Set und dem Schlagzeug unterwegs, beschäftigt damit, Ideen und Seltsames auszutauschen, (…) mit großartigem Timing und scharfem Humor, während sie unzählige, nuancierte elektroakustische Stürme erschaffen. “ (Eyal Hareuveni, Salt Peanuts, 2020).

Emilie Škrijelj erkundet das Akkordeon bis in seine kleinsten Falten und nutzt es sowohl als Perkussionsinstrument als auch als Quelle elektroakustischer Klänge. Inspiriert von ihren Forschungen rund um den Plattenspieler, modulare Synthesizer und Feldaufnahmen führt sie das Akkordeon in den abstrakten Bereich der Elektronik.

Tom Malmendier, der sich größtenteils autodidaktisch weitergebildet hat und sich von Anfang an für den Klang an sich interessierte, machte die Improvisation schnell zu einem wichtigen Bestandteil seiner künstlerischen Praxis. Er tritt regelmäßig auf Bühnen in Europa auf und hat an international renommierten Festivals teilgenommen.

Set 1: Les Marquises
Set 2: Les Marquises mit Katharina Koenig (Akkordeon) & Marcus Beuter (Electronics)

Soundtrips NRW Nr. 79
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.


Erwin Reisinger
Dienstag, 27. Oktober, 20 Uhr

Erwin R. ist österreichischer Liedermacher und singt im Dialekt. So kann er nicht nur einen erheiternden Blick auf die Sonnenseiten seiner Mentalität gewähren, sondern auch auf den dunklen, zuweilen morbiden Charme des Österreichischen – Für den Abend beim Halloween-Festival kramt der Liedermacher daher auch Geschichten, Gedanken und Songs aus den tiefsten Abgründen seines Landes und seiner Seele hervor…

Die Geschichten für seine Songs hat Erwin R. als Weltenbummler, Entwicklungshelfer, Profimusiker, Umweltaktivist und Buchautor gesammelt. Nach hunderten Konzerten als Begleitmusiker hat er sich dem Liedermachen im österreichischen Dialekt verschrieben. Seitdem bringt er mit seiner Gitarre in der Hand und seinem Herzen auf der Zunge sein Publikum zum Lauschen, Nachdenken, Lachen und Tanzen. Vor kurzem ist das sechste Album des Liedermachers veröffentlicht worden „HättiTättiWari“.

Zur Webseite von Erwin R.

Erwin Reisinger
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
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Teresa Riemann & Ad Parnassum
Donnerstag, 29. Oktober, 20 Uhr

Ein hypnotisches Doppel-Konzert zum Halloween-Festival 2026!

Teresa Riemann (Berlin)
Lunatic drums x witchcraft x poetry x feedback

Eine hypnotisierende Kombination aus konvulsiver Perkussion und zitternden Soundteppichen – die kollabierenden Landschaften werden durch den eklektischen Einsatz einer fragmentierten Stimme zusammengehalten, die spontan Fetzen aus der lebendigen Erinnerung der Menschheit rezitiert. Neben ihren Solo Projekten an Schlagzeug und Klavier spielt sie in den Gruppen TRAS, Naked in the Zoo und Shake the Train

aktuelles Album „head shot shy“

Zur Webseite von Teresa Riemann
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Ad Parnassum
…auf dem Weg zum imaginären Berg der Künste

Das Trio Ad Parnassum vereint drei prägnante Stimmen der internationalen Improvisationsszene: den Schweizerisch-schwedischen Reedspieler Sebastian Strinning, die argentinische Cellistin Paula Sanchez und den aus Chicago stammenden Schlagzeuger Tim Daisy. Das Projekt bewegt sich zwischen freier Improvisation, zeitgenössischer Klangforschung und energetischen Formen des Free Jazz. Ausgangspunkt der Musik ist der unmittelbare Moment: Kompositionen, Fragmente, Geräusche und offene Strukturen werden aufgegriffen, verdichtet, wieder verworfen und in neue Richtungen gelenkt. Dabei entsteht eine Musik voller Kontraste – roh und fein zugleich, intensiv, vielschichtig und immer in Bewegung.

Der Name Ad Parnassum verweist auf den Weg zum imaginären Berg der Künste und steht sinnbildlich für die Suche nach einer eigenen musikalischen Sprache. Das Trio interessiert sich weniger für stilistische Grenzen als für klangliche Möglichkeiten. Akustische Texturen treffen auf eruptive Energie, fragile Passagen auf dichte Kollektivimprovisationen. Durch das Zusammenspiel von Saxophon, Bassklarinette, Cello und Schlagzeug entsteht ein offener Klangraum, in dem sich rhythmische Strukturen, geräuschhafte Elemente und melodische Linien laufend verändern.

Sebastian Strinning, Tenorsaxophon, Bassklarinette (CH/S) / Paula Sanchez, Cello (ARG) / Tim Daisy, Schlagzeug (USA)

Teresa Riemann & Ad Parnassum
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 22:00 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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Al Jacobi
100 Gigs in 100 Days

Montag, 02. November, 20 Uhr

Al Jacobi – ein verzerrtes Spiegelbild seiner selbst – wie die Scherben eines zerbrochenen Spiegels im Underground-Club, in dem man sein wahres Ich erkennt, während die Bässe vibrieren. Durch eine Mischung aus Poesie, elektronischer Musik und Hip-Hop gibt er unausgesprochenen Wahrheiten eine Stimme die man gerne verdrängt, im Namen der Bequemlichkeit.

Al hat bereits mehrere internationale Tourneen gespielt und mit Künstler*innen aus aller Welt zusammengearbeitet. Im Herbst 2026 wird er im Rahmen seiner Europatournee 100 Konzerte in 100 Tagen spielen. Dabei arbeitet er mit den lokalen Szenen zusammen und teilt seinen gesamten kreativen Prozess – mit dem Ziel, andere Künstler*innen zu stärken und Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung über die Konkurrenz zu stellen.

Al Jacobi ist der (wahrscheinlich) einzige Rapper weltweit, der mit den MiMU Gloves auftritt – ein kabelloser, gestengesteuerter MIDI-Controller, mit dem er während der Performance durch Handbewegung verschiedene musikalische Parameter – und auch seine Stimme – beeinflusst, steuert und verzerrt.

Al Jacobi – 100 Gigs in 100 Days
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:15 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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Emajamaa
Sonntag, 08. November, 17 Uhr

Emajamaa steht für Musik, die Träume zum Tanzen bringt. In ungewöhnlicher Besetzung lotet das Trio neue klangliche Möglichkeiten aus und verbindet Einflüsse aus skandinavischem Jazz, Minimal Music, Klassik und Folk zu einer ganz eigenen musikalischen Sprache.

Seit 2025 in Köln beheimatet, haben Tabea Hörsch und Fernando Lyra „Emajamaa“ gemeinsam mit dem vielseitigen Perkussionisten Mo Gahbler neu formiert. Mit Cello, Handpans, Rav Drum, Sansula und Percussion entsteht ein ungewöhnlicher Klangkörper, der akustische Wärme mit rhythmischer Dynamik und reduzierten, fließenden Strukturen verbindet. Die unterschiedlichen musikalischen Erfahrungen des Trios – von Jazz und Klassik bis hin zu Folk und verschiedenen globalen Musiktraditionen – fließen dabei auf natürliche Weise zusammen. In ihren Eigenkompositionen verweben sich die einzelnen Instrumente zu einer mitreißenden Performance, die zwischen verträumter Leichtigkeit und tänzerischer Energie changiert und das Publikum auf eine Reise durch innere Landschaften mitnimmt.

Fernando Lyra – Handpans, Rav Drum und Sansula
Tabea Hörsch – Cello
Mo Gahbler – Percussion

Emajamaa
Einlass 16:30 Uhr, Beginn 17 Uhr, Ende ca. 18:15 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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ZOÉ
„Ganz persönlich!“

Samstag, 14. November, 20 Uhr

„Ganz persönlich!“ lautet das neue Programm, mit dem Zoé am 14. November im Rabbit Hole Premiere feiert. In abwechselnden musikalischen Kleidern präsentiert sie bekannte und neue Songs live mit E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Ukulele, Bass, Klavier. Seid dabei wenn Zoé ihren Künstlerkoffer gefüllt mit Lebens-Geschichten und – passend zur Location – neuen „Inszenierungen“ on stage auspackt und euch zum Träumen, Mitsingen, Nachdenken und Lachen einlädt.

Zur Webseite von Zoé
Zoé Linktree – Musik, Videos, Bio u.v.m.

Zoé – „Ganz persönlich!“
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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HELICOPTER
Van Huffel – Fidezius – Camatta

Sonntag, 15. November, 17 Uhr

Helicopter – ein virtuoses, energiegeladenes Trio an der Schnittstelle von Jazz, Punk, freier Improvisation und ungezügeltem Klangchaos. Mit Peter Van Huffel (Saxophon), Roland Fidezius (E-Bass) und Simon Camatta (Drums) vereint die Band den hitzigen Vibe der Berliner Underground-Szene mit der dynamischen Kreativität der Szene in NRW.

Entstanden aus einer spontanen Begegnung im Januar 2024 im Rabbit Hole Theater in Essen, ist Helicopter eine explosive Kollision aus Melodie, Noise, Groove und furchtloser Improvisation. Peter und Roland, die sich bereits seit Langem im Thrash-Jazz-Trio „Gorilla Mask“ musikalisch verbündet haben, treiben ihren Sound in unerforschtes klangliches Terrain. Simon, eine treibende Kraft der Avantgarde-Szene in NRW, ergänzt das Ganze mit seiner unverwechselbaren rhythmischen Intensität.

Das Ergebnis ist ein unvorhersehbarer Ritt – manchmal turbulent, aber immer elektrisierend.

„Das Trio Helicopter setzte am Samstag noch eins drauf – sein eruptives Schlagzeugspiel riss ein Kraftfeld auf, dem der dronige E-Bass und der Saxophonist mit allem begegnen mussten, was sie hatten. Die Wände zitterten.“ – nrwjazz.net zum JOE Festival 2026

HELICOPTER
Einlass 16:30 Uhr, Beginn 17 Uhr, Ende ca. 18:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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Free Essen Festival 2026
Montag, 23. November, 20 Uhr
Dienstag, 24. November, 20 Uhr

Seit 20 Jahren ist Free Essen ein wichtiges internationales Festival für improvisierte Musik. An zwei Tagen erlebt ihr vier Konzerte, zwei Duos und zwei Soli. 2026 findet Free Essen zum ersten Mal im Rabbit Hole Theater statt. Der Eintritt zum Festival ist besonders günstig: Das Tagesticket erhält man für nur 7,- Euro, das Zwei-Tages-Ticket für 12,- Euro (zzgl. VVK-Gebühr).
Herzlich Willkommen!

Hier geht es zu den Tickets

Tag 1 – Montag, 23. November, 20 Uhr
Coudoux / Camatta: Elisabeth Coudoux – cello, Simon Camatta – drums
Gunda Gottschalk SOLO – Violine, Viola

Elisabeth Coudoux ist eine deutsche Cellistin und Komponistin, die im Bereich der freien Improvisation und der zeitgenössischen Musik arbeitet. Ihre künstlerische Ausbildung wurzelt in der klassischen Musik, und ihr Weg führte sie über den Jazz und eine Vielzahl experimenteller Kontexte hin zu einer facettenreichen Praxis, die Improvisation und erweiterte künstlerische Ansätze umfasst.

Simon Camatta (1976) ist ein international bekannter Improvisations- und Jazzschlagzeuger. Er fällt durch abendfüllende, improvisierte Schlagzeug-Solokonzerte und interdisziplinäre Arbeiten an außergewöhnlichen Off-Orten aus dem üblichen Rahmen. Auf seinem Album „This is not a Solo Record“ arbeitete er mit Gästen und Field Recordings. Er studierte Jazz an der Folkwang UdK Essen, spielt Shows mit verschiedenen Gruppen, in Theatern und mit freien Tanzkompanien. Außerdem arbeitet er mit bildenden Künstlerinnen im Rahmen seines Projektes „Schlagzeug trifft Leinwand“; er kuratiert zwei Festivals und lebt in Essen.

Gunda Gottschalk spielt improvisierte und zeitgenössische Musik und bringt ihre Klangarbeit in Verbindung mit Tanz, Theater, Film, Komposition, Bildender Kunst und Literatur. 1994-2002 musizierte sie in diversen Bestzungen mit Peter Kowald, unter anderem während seines Projekts 365 Tage vor ORT und in Peter Kowalds global village Formation. Mit ihren Ensembles und als Solistin ist sie europaweit auf Festivals für zeitgenössische und improvisierte Musik vertreten und gastierte bereits in USA, Kanada, Russland, Mongolei, China, Myanmar und Kamerun. In NRW belebt sie die Szene durch diverse Aktivitäten: Konzerte mit Partita Radicale, die inklusive Theaterkompanie Pour-Ensemble, die Reihe Soundtrips NRW, die Programmgestaltung im „ORT“ der Peter Kowald Gesellschaft und das alle zwei Jahre stattfindende Future Now Festival.

Tag 2 – Dienstag, 24. November, 20 Uhr
0™️: Tim von Malotki – sax, clarinet, Moritz Schneider – e. bass
Carl Ludwig Hübsch SOLO – voice, tuba

Tim von Malotki und Moritz Schneider: Ein improvisierendes Duo aus Köln, das die unterschiedlichsten musikalischen Einflüsse im Dialog aufgreift. Durch elektronische und akustische Klänge entstehen Szenen von experimenteller Spielfreude, von dystopischen Soundscapes bis hin zu hinkenden Grooves. Alles kann passieren.

Carl Ludwig Hübsch, über seine Arbeit: “Mein Spielen befasst sich mit Musik als einer Form, die in der Zeit entsteht. Der Hauptfokus liegt auf diesem Moment des Entstehens. Die Dramaturgie oder die Struktur der Musik sind ständiger Wandlung unterworfen, sie ergeben sich von selbst. Daher versuche ich vor allem, nicht im Wege zu stehen. Die Verwendung moderner und selbstentwickelter Spieltechniken geht weit über das übliche Tuba-Klang-Klischee hinaus. Ein innovatives Klangfeld breitet sich aus, die Tuba wird aus einer neuen Perspektive dargestellt. Das Publikum?… hört sich hören.”

Free Essen Festival 2026
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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Heid / Luong / Greminger
Donnerstag, 26. November, 20 Uhr

Darius Heid (prepared piano), Anthony Greminger (drums, elektronics) und Duy Luong (bass, live sampling) verbinden akustische Instrumente mit elektronischen Klängen, erweiterten Spieltechniken und spontaner Interaktion. Zwischen Klangfläche, Rhythmus, Geräusch und Stille entsteht Musik, die sich im Moment entwickelt und Genregrenzen bewusst hinter sich lässt. Drei Musiker aus der Kölner Szene, die aus unterschiedlichen musikalischen Perspektiven kommen und eine gemeinsame Sprache zwischen Improvisation, zeitgenössischer Musik, Electronica und Noise suchen.

Darius Heid, geboren 1999 in Aachen, ist ein in Köln lebender Komponist, Improvisator, Pianist und Klangkünstler. In seinen Werken erforscht er Resonanz, Fokus, Klangfarbe, Textur und Stille. Genreübergreifend bewegt sich seine Praxis fließend zwischen freier Improvisation, zeitgenössischer Musik, Klangkunst, experimenteller elektronischer Musik und Noise. Er ist in der Kölner und Kopenhagener Szene mit verschiedenen eigenen Projekten sowie als Konzertveranstalter aktiv. Er lotet die Klangmöglichkeiten des Klaviers aus und hat einen persönlichen Stil entwickelt, der ein differenziertes Repertoire an erweiterten Spieltechniken und Vorbereitungen mit einschließt. Als Komponist schreibt Heid für Ensembles zeitgenössischer Musik und für sein Ensemble Funkstille. Seine Kollaborationen erstrecken sich auch auf interdisziplinäre Projekte mit Tänzern sowie auf Klanginstallationen.

Anthony Greminger (*1994) ist ein deutscher Schlagzeuger, Sounddesigner und Produzent im Bereich Indie, Electronica und zeitgenössischer Jazz. 2012-2017 studierte er an der HFMT Köln und war 18/19 Mitglied des Bundesjazzorchesters. Neben dem Projekt „Maika“ (Nominierung Newcomerin des Jahres 2025 Deutscher Jazzpreis), wo er aktuell als Co-Produzent und Schlagzeuger tätig ist, arbeitet er zudem Live und als Produzent am Electronica-Projekt „Jump!“. Mit diesem veröffentlichte er 2024 zusammen mit der für Shape+ nominierten Sängerin Thea Soti aus Paris und dem Kölner Synth-Spieler Darius Heid eine erste EP mit dem Titel „Jump Out of Burning Cars“. Irgendwo im Bereich elektronischer Musik/Experimental/Industrial/Deconstructed Club. Live wird mit vorproduzierten Beats, Stimme und Synth im „Club-Kontext“ improvisiert (2025 Tour durch Indonesien inklusive Jogja Noise Bombing Festival). 2024 entwickelte und produzierte er außerdem einen drum-spezifischen Soundtrack für den deutschen Indie-Spielfilm „Baba Kush“, der bei den internationalen Hofer Filmtagen prämiert wurde.

Duy Luong wurde in Hanoi geboren und wuchs in einer Familie auf, die tief in der Musik verwurzelt ist. Seine frühen Jahre waren geprägt durch eine klassische Ausbildung an der Gitarre, bevor er zum Bass wechselte – dem Instrument, das seine weitere Laufbahn maßgeblich prägen sollte. 2014 begann er sein Jazzstudium an der renommierten Folkwang Universität der Künste in Essen bei den anerkannten Bassisten Robert Landfermann und Stefan Rademacher. Dort entwickelte Duy einen vielseitigen musikalischen Zugang und beherrscht gleichermaßen Kontrabass und E-Bass. Seither war er in zahlreichen Projekten aktiv, u. a. mit Rønee, ZOUY, dem Henning Neidhardt Trio, Luong/Neubauer/Liebhaber, LARIZA, Open Sound Control, Philipp Hayduk Kinetic, Fe Fritschi Quartet, Peter Materna Trio, Duy Luong Trio … Seine Arbeit bewegt sich zwischen Jazz, elektronischer und experimenteller Musik. Als Komponist und Performer ist er sowohl live als auch im Studio gefragt und wirkte an zahlreichen Alben und Produktionen mit.

Zur Webseite von Darius Heid
Zur Webseite von Duy Luong

Heid / Luong / Greminger
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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the bottomline
Donnerstag, 03. Dezember, 20 Uhr

„Ein kongeniales, musikalisch und technisch hochtalentiertes Duo. ‚the bottomline’ überzeugten das Publikum restlos.”
(Bernd Schöneck | Kölner Stadt-Anzeiger)

Das Kölner Duo the bottomline, bestehend aus der Komponistin, Sängerin und Pianistin Franzis Lating und dem Schlagzeuger und Soundentwickler Johannes Elia Nuß verbindet Urban Jazz, Neo-Soul und klassische Musik zu einer Klangpoesie, die sich eigentlich allen diesen Kategorien direkt wieder entzieht. Jazz ist für die beiden vielmehr eine musikphilosophische Haltung. Es geht um die Neugierde auf etwas Neues, um das gemeinsame Entdecken einer wandelbaren künstlerischen Sprache, die sich durch ihren vielseitigen Klang auszeichnet. Außergewöhnliche Songstrukturen, polyrhythmische Überlagerungen und der einzigartig facettenreiche Ausdruck von Franzis Stimme verwandeln jede Live Show in ein immersives Erlebnis.

Nach ihrem Debüt FORGOTTEN STARS und zahlreichen Konzerten quer durch Deutschland schlagen the bottomline mit ihrem zweiten Studioalbum NOT THE SURFACE ein neues Kapitel auf. Das Album erscheint am 23. Oktober 2026 bei enja & yellowbird records und richtet den Blick auf das, was hinter der sichtbaren Oberfläche liegt: auf Widersprüche, Verletzlichkeit, Selbstwert, Verbundenheit und die Hoffnung, dass Veränderung möglich ist.

the bottomline / Foto (c) Raffaele Horstmann

the bottomline
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.


reiten schwimmen lesen
Freitag, 22. Januar, 20 Uhr

reiten schwimmen lesen – aus dem Ruhrgebiet, schreiben und produzieren ihre eigenen Lieder. Dabei decken sie ein breites Spektrum an musikalischen Einflüssen ab und transportieren Geschichten, die ein Denken um die Ecke erreichen ohne verkopfte Ratlosigkeit zu hinterlassen. Der Name reiten schwimmen lesen steht als Synonym für alles, was Spaß macht, alles, was alltäglich ist und dennoch für das Individuum große Bedeutung haben kann – für all die wichtigen und unwichtigen Dinge, die unsere Leben interessant machen. Die Musik wandelt zwischen Rock und Indie-Pop und bietet eine Balance zwischen Ernsthaftigkeit und spielerischer Kreativität, was sie zugänglich und zugleich tiefgründig macht.

Julius Hochstrate – Gitarre
Tom Leisner – Keyboards
Christoph Landwehr – Gesang
Mark Dennis – Bass/ Beatsprogrammierung
Nils Engelkamp – Gitarre

Zur Webseite von reiten schwimmen lesen

reiten schwimmen lesen
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
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Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.


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