Labasheeda
Eva Adamski – Die Königin in Moll
Gem Jar
Rudy Radu
AlleSerlaubt – Konzertreihe
Sara Camatta & Emily Wittbrodt
UMS’nJIP Weekend: SANCHO & KAFKA
Henning Neidhardt Trio & rsn
Zoé – „Ganz persönlich!“
reiten schwimmen lesen
Labasheeda
Montag, 07. September, 20 Uhr
Labasheeda ist ein außergewöhnliches Rocktrio aus Amsterdam, das für seine energiegeladenen und mitreißenden Live-Shows bekannt ist. Die Musik der Band bewegt sich zwischen minimalistischen, eingängigen Melodien und kraftvollen Ausbrüchen: Mal tragen weitläufige Basslinien und treibende Rhythmen die Songs, mal entfalten sich intensive, hymnische Gitarrenwände voller Dynamik und Spannung. Ihren unverwechselbaren Sound verdankt die Band dem ungewöhnlichen Einsatz der Geige, den immer wieder überraschenden Taktwechseln und nicht zuletzt der markanten Stimme von Saskia van der Giessen. Mit ihrem sechsten Studioalbum Blueprints, das im November 2023 erschien, gelang Labasheeda ein weiterer künstlerischer Höhepunkt. Die internationale Musikpresse lobte das Werk als innovatives Meisterstück des Post-Punk.

Zur aktuellen Besetzung gehören:
Arne Wolfswinkel (Gitarre, Bass), Saskia van der Giessen (Gesang, Gitarre, Geige) und George Hadow (Schlagzeug).

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Labasheeda
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Eva Adamski
Die Königin in Moll
Samstag, 12. September, 20 Uhr
Nach einer knapp zwanzigjährigen Pause ist sie zurück auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Die Moraltheologin, Mystikerin und Melancholikerin Eva Adamski fesselt ihr Publikum mit neu gewonnener Reife und einem breiten Repertoire an frischen Liedern; einer Mischung aus tief- und irrsinniger Chanson-Kunst, Singer-Songwriter-Charme und Piano-Pop-Glitzer. Ihre zu Herzen gehenden Texte über die Liebe und den Tod, den Wahnsinn und das Wunder des alltäglichen Daseins vermitteln einen unwiderstehlichen Mix aus Humor und Gefühl, der aufhorchen lässt und lange nachwirkt. Stimmgewaltige Wort-Jonglage und ein musikalischer Ritt erster Güte, mal optimistisch, mal nachdenklich, immer berührend. Und – endlich – die LÄNGST überfällige Hommage an den Apfelkuchen.

Eva Adamski
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gem Jar
Donnerstag, 17. September, 20 Uhr

2025 in Köln gegründet, bringt Gem Jar drei markante Stimmen der internationalen Improvisationsszene zusammen. Anna Größbrink (Kontrabass), Matthew Ryals (Modularsynthesizer) und Jonas Engel (Saxophon) begegnen sich in einem offenen musikalischen Dialog, in dem Klang, Geräusch und Stille gleichberechtigt nebeneinanderstehen.
Mit erweiterten Spieltechniken, präparierten Instrumenten und elektronischen Klanglandschaften entstehen dichte, überraschende Soundräume – mal fragil und konzentriert, mal roh und eruptiv. Die Musik bewegt sich jenseits stilistischer Grenzen und lebt vom spontanen Zusammenspiel, von Neugier und dem gemeinsamen Erkunden.
Die drei Musiker*innen blicken auf langjährige Konzerttätigkeit in Europa, Asien und Nordamerika zurück und verbinden ihre individuellen künstlerischen Handschriften zu einem ebenso eigenständigen wie mitreißenden Trio.
Gem Jar
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
Rudy Radu
Psychedelic – Drone – Shoegaze – Dream Pop – Songs
Samstag, 19. September, 20 Uhr
Ein Anfang der Liebe. Eine Liebe im Gange. Eine Liebe umsonst. Eine Liebe in der dunkelsten Katastrophe.

Mit Rudy Radu präsentiert sich eine klanggewaltige Tonlawine aus dem Essener Underground. Zwischen Shoegaze, Dream Pop und psychedelischen Drone-Elementen entstehen intensive Klanglandschaften, getragen von Atmosphäre, Dynamik und einem ausgeprägten Gespür für Melodie und Songstruktur.
Die Konstante: langes Sustain, satter Gitarrensound, harscher Overdrive – getrieben bis zum totalen Crash. Delay-Sounds, wiederkehrende Hallsequenzen, prall gefüllt mit Bässen, Wohlwollen und Energie. Dazu eine Gesangsstimme, die auffängt und trägt.
Die Evaporation von Milch auf glühendem Stahl. Die Pyrolyse von heißem Kunststoff.
Rudy Radu steht für Konzerterlebnisse, bei denen Sound, Licht und Raum miteinander verschmelzen. Bereits die Record Release Show im Rabbit Hole Theater im vergangenen Jahr wurde zu einem besonderen audiovisuellen Erlebnis: Licht, Nebel und Sound verdichteten sich zu einem intensiven Moment, in dem die Musik nicht nur gehört, sondern spürbar wurde.
Poetische Texte treffen auf raue Energie, Melodie auf Geräusch, Zerbrechlichkeit auf Wucht. Was an diesem Abend passieren wird? Vielleicht ein kontrollierter Absturz, vielleicht ein Moment völliger Auflösung. Sicher ist nur: Es wird kein gewöhnliches Konzert.

Webseite Rudy Radu
Instagram Rudy Radu
YouTube Rudy Radu
Rudy Radu
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
VVK: 12,- € zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 16,- €
AlleSerlaubt – Konzertreihe
freie Improvisationsmusik junger Mütter
Nr. 1: Katharina Koenig & Raissa Mehner
Sonntag, 20. September, 16 Uhr

Die Konzertreihe „AlleSerlaubt“ wird von professionellen Improvisations-Musikerinnen aus NRW gespielt, die junge Mütter sind. Das Rabbit Hole Theater bietet hierzu ideale Rahmenbedingungen in familienfreundlicher und herzlicher Atmosphäre. Die Duo-Konzerte bestehen jeweils aus zwei 30 minütigen Sets und einer 20 minütigen Pause.
Beim ersten Konzert werden Katharina Koenig – Akkordeon – und Raissa Mehner – Gitarre – zu hören sein. Mit ihren differenzierten und kontrastreichen Klängen machen sie u. a. auf das Ungleichgewicht aufmerksam, dass junge Musikerinnen und Mütter mit Care-Verpflichtungen im freien Musikbusiness unterrepräsentiert sind. Die Musikerinnen sind in ihrem künstlerischen Vortrag frei, werden jedoch von der Kuration zu eher ruhigeren deep listening-Klängen ermutigt, um eine in der Lautstärke angemessene Wohlfühlatmosphäre auch für mitgebrachte Babys und Kleinkinder zu schaffen.
Alle Menschen sind zu den Konzerten herzlich eingeladen, daher wird kein festes Eintrittsgeld erhoben – die Tickets können auf „pay-what-you-want“-Basis zu einem frei gewählten Betrag erworben werden und kommen den Musiker*innen zu Gute.
AlleSerlaubt – Konzerteihe, Nr. 1: Koenig & Mehner
Einlass 15:30 Uhr, Beginn 16 Uhr, Ende ca. 17:15 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
Die Konzertreihe „AlleSerlaubt“ ist gefördert vom Kulturamt der Stadt Essen.
Herzlichen Dank.

Sara Camatta & Emily Wittbrodt
Lyrik meets Cello
Donnerstag, 01. Oktober, 20 Uhr
Infos und Vorverkauf zu diesem Abend bald hier!
UMS’nJIP Weekend
SANCHO (Cervantes)
KAFKA Liederabend
Freitag, 02. Oktober, 20 Uhr
Samstag, 03. Oktober, 20 Uhr
Sonntag, 04. Oktober, 17 Uhr
Nach den Konzerten von „Woyzeck“ und „A Christmas Carol“ kommt das Schweizer Duo UMS’nJIP zurück ins Rabbit Hole Theater!
Diesmal zeigen Ulrike Mayer-Spohn und Javier Hagen ihre Electropop-Opera „Sancho“ (Cervantes) und den Liederabend „Kafka. Literatur trifft Komposition“. UMS’nJIPS Arbeiten sind am ehesten dem instrumentalen Theater und dem konzeptuellen Musiktheater zuzuordnen und spielen virtuos und nicht ohne Ironie mit Ästhetiken zwischen Experimentalmusik und Gesang, Video-Art und Electropop – ein unkonventionelles Taschenformat, das künstlerisches High-Tech-Labor und maximale Agilität vereinigt. Erlebt eine experimentelle, teils herausfordernde, dann wieder poppige bis meditative musikalisch-literarische Reise in unverkennbarer UMS’nJIP-Charakteristik.
SANCHO (Cervantes)
Electropop Opera
02.10., 20 Uhr / 04.10., 17 Uhr


DON QUIXOTE ALS KOPFKINO. Kafkas Kurzprosa ‚Die Wahrheit über Sancho Pansa‘ ist einer der Schlüssel dieses Musiktheaterabends: eine ironische Umdeutung der beiden Hauptpersonen aus dem bekannten Roman Don Quixote von Miguel de Cervantes aus dem Jahr 1605/1615: Geht es nach Kafka, so gelingt es Sancho Pansa, mit Hilfe von Ritterromanen seinen eigenen Teufel – er gibt ihm den Namen Don Quixote – von sich abzulenken und ihn die verrücktesten Taten aufführen zu lassen, die aber niemandem schaden. Sancho Pansa folgt ihm dabei gleichmütig auf seinen Zügen und hat dabei bis zum Ende große Unterhaltung. Sancho Pansa wird somit zum Spiritus rector der Geschichte, der in UMS’nJIPs Musiktheater, allseits begleitet von einer wortkargen Teresa Pansa, nun im Wohnzimmer (inter-)agiert.
BESCHEIDENHEIT ALS TUGEND. Die Faszination für Sancho liegt auch in seiner Menschlichkeit – und in seinen sich entwickelnden Antworten auf die Fragen zwischen Sein und Haben. Indem er zwar der Versuchung, Statthalter zu werden, nachgibt und dafür auch seine Familie verlässt, später aber zugunsten eines bescheidenen Lebens wieder abdankt und zurückkehrt, mit etwas Geld, das durch seinen „Fleiß und ohne jemandes Schaden (!) erworben“ legt er auch ein Statement ab, das Begriffen wie unbedingter Wirtschafts- und Wohlstandssteigerung schlicht Genügsamkeit entgegensetzt: notabene zugunsten einer seelischen Ausgeglichenheit, persönlichen Freiheit und Unabhängigkeit.
SANCHO
electropop opera by UMS’nJIP, 2019
based on the novel El Ingenioso Hidalgo Don Quijote de la Mancha (1605)
by Miguel de Cervantes and texts by Franz Kafka
Spanish with English, French and German subtitles
MITWIRKENDE
Text: Miguel de Cervantes
Libretto: JIP, nach einer Idee von Javier Walpen
Musik: UMS’nJIP, Shintaro Imai
Regie: Wolfgang Beuschel
Sancho, Herzog, Gandalin, Arbeiter, Schneider, Merlin, Sprecher: JIP
Teresa Panza: UMS
KAFKA
Liederabend
03.10., 20 Uhr


JIP ad kafka:
Meine erste Begegnung mit Kafka war – als Schullektüre – Die Verwandlung – die Reaktion: Verwirrung und Faszination zugleich. Später kamen die gesammelten Erzählungen dazu, und seitdem haben mich Kafkas Texte nicht mehr losgelassen. Wichtige Werke verschiedener Komponisten, deren Uraufführungen mir anvertraut wurden, setzten sich mit Kafka auseinander: Beat Gysins Marienglas etwa mit Das Schloss, oder Thorsten Töpps à rien mit Kafkas letztem Tagebucheintrag. Kafka ist im Übrigen auch der Autor, den ich als erstes vertont habe, und somit derjenige, der mich kompositorisch am längsten begleitet. Kafkas Präzision, Beobachtungsgabe, Differenzierung und Multiperspektivität setzen für mich Massstäbe, und von seiner merk- wie denkwürdigen Poesie lasse ich mich auch heute noch verzaubern.
So sind in diesem Zyklus sechs meiner Lieblingserzählungen zu einem durchkomponierten Werk zusammengefasst.
1. Zerstreutes Hinausschaun
2. Nachts
3. Ich bin zurückgekehrt
4. Wunsch, Indianer zu werden
5. Das nächste Dorf
6. aus: Der Hungerkünstler
Die Erzählungen sind bis auf die 3. Ich bin zurückgekehrt und 6. Der Hüngerkünstler, äusserst kurz, meist nur wenige Zeilen lang. Der Hungerkünstler ist textlich gestrafft. Bemerkenswert ist dessen Schluss; im Käfig, in welchem der Hungerkünstler vergessen verendet, wird später ein Panther eingesperrt. Dies als Verweis auf Rilkes Panther zu lesen ist naheliegend. Kafka kannte Rilkes Schaffen, zudem sind beide im deutschsprachigen Milieu Prags gross geworden. Und so rundet Rilkes Panther – leise geflüstert – als Epilog diesen Reigen an Kafka-Erzählungen ab.
Kafka ist über mehrere Jahre als Baukasten für Stimme, Blockflöte, Zuspielband (und wahlweise auch kleines Instrumentalensemble – Fl, Cl, Vle, Vc) bis auf abendfüllende Größe entstanden. Das Zuspielband ist konstant präsent und etabliert zugleich den Raum, in welchem Klangereignisse – live und ab Band – geschehen. Diese verhalten sich wie Objekte, deren Präsenz im Raum sich erst über die Zeit erschließen zu lassen scheinen. Diese Objekte sind leise, einzelne Klangcluster (für die Vertikale) oder Melodielinien (für die Horizontale), sich entwickelnd oder ins Leere verebbend – einer Versuchskonstellation gleichend, metaphorisch für die in den vertonten Texten ausgesprochenen, in der Regel vergeblichen Wünsche.
Tickets UMS’nJIP Weekend
02. & 03.10: Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:15 Uhr / 04.10.: Einlass 16:30 Uhr, Beginn 17 Uhr, Ende ca. 18:15 Uhr
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Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
Henning Neidhardt Trio & rsn
Collaborative Ambient Jazz Improvisation
Samstag, 17. Oktober, 20 Uhr

Unter dem Titel „Collaborative Ambient Jazz Improvisation“ teilen sich das Henning Neidhardt Trio und rsn die Bühne des Rabbit Holes. Dabei spielen die vier Musiker in fließend wechselnden Kombinationen und erschaffen eine experimentelle Klanglandschaft, die sich zwischen Ambient, Jazz und Field Recordings bewegt – ein immersives Live-Experiment. Der Opener für den Abend bleibt geheim.
henningneidhardt.de
rsn-entities.com
Henning Neidhardt Trio & rsn
Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
ZOÉ
„Ganz persönlich!“
Samstag, 14. November, 20 Uhr
„Ganz persönlich!“ lautet das neue Programm, mit dem Zoé am 14. November im Rabbit Hole Premiere feiert. In abwechselnden musikalischen Kleidern präsentiert sie bekannte und neue Songs live mit E-Gitarre, Akustik-Gitarre, Ukulele, Bass, Klavier. Seid dabei wenn Zoé ihren Künstlerkoffer gefüllt mit Lebens-Geschichten und – passend zur Location – neuen „Inszenierungen“ on stage auspackt und euch zum Träumen, Mitsingen, Nachdenken und Lachen einlädt.


Zur Webseite von Zoé
Zoé Linktree – Musik, Videos, Bio u.v.m.
Zoé – „Ganz persönlich!“
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
reiten schwimmen lesen
Freitag, 22. Januar, 20 Uhr
reiten schwimmen lesen – aus dem Ruhrgebiet, schreiben und produzieren ihre eigenen Lieder. Dabei decken sie ein breites Spektrum an musikalischen Einflüssen ab und transportieren Geschichten, die ein Denken um die Ecke erreichen ohne verkopfte Ratlosigkeit zu hinterlassen. Der Name reiten schwimmen lesen steht als Synonym für alles, was Spaß macht, alles, was alltäglich ist und dennoch für das Individuum große Bedeutung haben kann – für all die wichtigen und unwichtigen Dinge, die unsere Leben interessant machen. Die Musik wandelt zwischen Rock und Indie-Pop und bietet eine Balance zwischen Ernsthaftigkeit und spielerischer Kreativität, was sie zugänglich und zugleich tiefgründig macht.

Julius Hochstrate – Gitarre
Tom Leisner – Keyboards
Christoph Landwehr – Gesang
Mark Dennis – Bass/ Beatsprogrammierung
Nils Engelkamp – Gitarre
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reiten schwimmen lesen
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.
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