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Die freie Bühne in der Essener City – jede Woche zeigen wir erstklassige Konzerte, Theaterstücke und Shows in angenehmer und herzlicher Atmosphäre. Hier erlebst du klassisches Theater, Indie-Bands der Region, experimentelle und neue Musik, bis hin zu avantgardistischer Theaterkunst. Das Rabbit Hole ist offen für neue Formen, Kunst und Unterhaltung. Bespielt wird die Bühne vom Rabbit Hole Ensemble, dem Theaterkollektiv glassbooth und zahlreichen Künstler*innen aus Essen, dem Ruhrgebiet und der ganzen Welt. Herzlich Willkommen – im Rabbit Hole macht jede Vorstellung Spaß.


Die nächsten Vorstellungen:

Labasheeda with Thistles
07. September, 20 Uhr
Studio Trafique: LOST
10. September, 20 Uhr
Studio Trafique: LOST
11. September, 20 Uhr
Eva Adamski – Die Königin in Moll
12. September, 20 Uhr
Gem Jar
17. September, 20 Uhr
A Feast for One / Das Ross
18. September, 20 Uhr
Rudy Radu Live
19. September, 20 Uhr
AlleSerlaubt
20. September, 16 Uhr
Die Pest in London
25. & 26. September, 20 Uhr

Labasheeda with Thistles
Montag, 07. September, 20 Uhr

Labasheeda ist ein außergewöhnliches Rocktrio aus Amsterdam, das für seine energiegeladenen und mitreißenden Live-Shows bekannt ist. Die Musik der Band bewegt sich zwischen minimalistischen, eingängigen Melodien und kraftvollen Ausbrüchen: Mal tragen weitläufige Basslinien und treibende Rhythmen die Songs, mal entfalten sich intensive, hymnische Gitarrenwände voller Dynamik und Spannung. Ihren unverwechselbaren Sound verdankt die Band dem ungewöhnlichen Einsatz der Geige, den immer wieder überraschenden Taktwechseln und nicht zuletzt der markanten Stimme von Saskia van der Giessen. Mit ihrem sechsten Studioalbum Blueprints, das im November 2023 erschien, gelang Labasheeda ein weiterer künstlerischer Höhepunkt. Die internationale Musikpresse lobte das Werk als innovatives Meisterstück des Post-Punk.

Zur aktuellen Besetzung gehören:
Arne Wolfswinkel (Gitarre, Bass), Saskia van der Giessen (Gesang, Gitarre, Geige) und George Hadow (Schlagzeug).

Zur Webseite von Labasheeda
Labasheeda auf Spotify
Labasheeda auf Instagram
Labasheeda auf YouTube

Supported by: Thistles

Thistles are a German/Indian/Dutch trio from Cologne, formed in 2023. Guitar, bass, drums — nothing else, and nothing else needed.

The band grinds post-punk, noise rock and shoegaze into long, physical arcs: patient builds, walls of feedback, sudden quiet. Songs take their time and then refuse to behave.

Their first release, „demo recordings 2025 — live at rehearsalroom“, was cut live in one room — no overdubs, no safety net. That is also what you get on stage.

Zur Webseite von Thistles
Thistles auf Instagram

Labasheeda with Thistles
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:45 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de

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Studio Trafique: LOST
Donnerstag, 10. September, 20 Uhr
Freitag, 11. September, 20 Uhr

Nominiert für den Kurt-Hackenberg-Preis, Köln

In einer vermeintlich freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft bewegen sich drei Frauen durch ein System, das Teilhabe verspricht und zugleich Ausgrenzung produziert. Amineh 1 gilt als beruflich erfolgreich, angepasst an die gesellschaftlichen Erwartungen. Doch ihre Entscheidungen sind von stillen Konzessionen geprägt, die meist unsichtbar bleiben. Amineh 2 ist auf der Flucht vor einem repressiven Regime und findet hier keinen Raum, keine der Hilfen, die ihr zustehen würden. Amineh 3 versucht zwischen äußerer Zuschreibung und innerem Begehren einen eigenen Weg zu finden und scheitert an gewaltvollen Formen von Zensur.

Gemeinsam taumeln sie in einer kafkaesken Welt, in der Regeln behauptet, aber nie erklärt werden – und in der Macht stets zelebriert wird. Ihre Erfahrungen von Verlorensein und Scheitern verdichten sich zu einer weiblichen Perspektive auf ein dysfunktionales Gesellschaftssystem, in dem Freiheit zur leeren Formel wird.

Künstlerische Leitung: Amineh Arani und Björn Gabriel, Regie: Björn Gabriel, Regieassistenz: Kathi Rettich, Spiel: Amineh Arani, Anna Möbus, Katharina Speelmans, Lucas Rosenberg, Videoart & Sound: Jan van Putten, Produktion: Danae Hübner, Bühne: Björn Gabriel, Kostüm: Anna Marienfeld, Diversitätsbeauftragte: Ayse Kalmaz

Finanziell gefördert durch das Land NRW

Studio Trafique: LOST
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:10 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.

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Eva Adamski
Die Königin in Moll

Samstag, 12. September, 20 Uhr

Nach einer knapp zwanzigjährigen Pause ist sie zurück auf den Brettern, die die Welt bedeuten: Die Moraltheologin, Mystikerin und Melancholikerin Eva Adamski fesselt ihr Publikum mit neu gewonnener Reife und einem breiten Repertoire an frischen Liedern; einer Mischung aus tief- und irrsinniger Chanson-Kunst, Singer-Songwriter-Charme und Piano-Pop-Glitzer. Ihre zu Herzen gehenden Texte über die Liebe und den Tod, den Wahnsinn und das Wunder des alltäglichen Daseins vermitteln einen unwiderstehlichen Mix aus Humor und Gefühl, der aufhorchen lässt und lange nachwirkt. Stimmgewaltige Wort-Jonglage und ein musikalischer Ritt erster Güte, mal optimistisch, mal nachdenklich, immer berührend. Und – endlich – die LÄNGST überfällige Hommage an den Apfelkuchen.

Zur Webseite von Eva Adamski

Eva Adamski
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de

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Gem Jar
Donnerstag, 17. September, 20 Uhr

Matthew Ryals, Foto (c) Aaron Laserna / Anna Größbrink, Foto (c) Niclas Weber / Jonas Engel, Foto (c) Niclas Weber

2025 in Köln gegründet, bringt Gem Jar drei markante Stimmen der internationalen Improvisationsszene zusammen. Anna Größbrink (Kontrabass), Matthew Ryals (Modularsynthesizer) und Jonas Engel (Saxophon) begegnen sich in einem offenen musikalischen Dialog, in dem Klang, Geräusch und Stille gleichberechtigt nebeneinanderstehen.

Mit erweiterten Spieltechniken, präparierten Instrumenten und elektronischen Klanglandschaften entstehen dichte, überraschende Soundräume – mal fragil und konzentriert, mal roh und eruptiv. Die Musik bewegt sich jenseits stilistischer Grenzen und lebt vom spontanen Zusammenspiel, von Neugier und dem gemeinsamen Erkunden.

Die drei Musiker*innen blicken auf langjährige Konzerttätigkeit in Europa, Asien und Nordamerika zurück und verbinden ihre individuellen künstlerischen Handschriften zu einem ebenso eigenständigen wie mitreißenden Trio.

Gem Jar
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.

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A Feast for One / Das Ross
Freitag, 18. September, 20 Uhr

Aline Lebrun, Foto (c) Benoit Douchy / Mariane Verbecq, Foto (c) Arnaud Dubois

A FEAST FOR ONE

Hundert Äpfel liegen über die Straße verstreut. Stellen Sie sich vor, wie sie langsam auf das Publikum zurollen. Die Performerin betritt die Bühne und beginnt sich zu bewegen. Die Kinder fragen sich: Ist sie Schneewittchen, Eva oder eine Prinzessin? Die Erwachsenen stellen sich eine andere Frage: Was wird mit all diesen Äpfeln geschehen? Werden sie gegessen, geteilt, zerdrückt oder verschwendet?

A Feast for One entfaltet eine Auseinandersetzung mit den sozialen, emotionalen und politischen Widersprüchen rund um das Thema Nahrung. Beißend, kauend, anbietend und verweigernd durchläuft das Solo Kreisläufe von Verlangen und Zurückhaltung, Fürsorge und Überfluss. – „Knack.“ – A Feast for One versteht Nahrung als weit mehr als bloße Ernährung. Sie steht für Fürsorge, Genuss, Scham, Ausgrenzung und Macht und wirft die Frage auf, wer essen darf und wer hungrig bleibt. Die Performance reflektiert globale Ungleichheiten im Zugang zu Nahrung und lädt dazu ein, sich mit den Widersprüchen auseinanderzusetzen, die wir tagtäglich mitkonsumieren.

Aline Lebrun, Foto (c) Benoit Douchy

DAS ROSS

Das Ross ist ein Tanzsolo, das Mariane Verbecq 2024 entwickelt hat. Ausgangspunkt der Arbeit sind die Unruhen in Frankreich im Juni 2023, die nach dem Tod von Nahel Merzouk infolge von Polizeigewalt ausbrachen. Von dort aus weitet sich der Blick auf die vielen Formen von Unterdrückung, die Menschen individuell wie gesellschaftlich erfahren. Ausgrenzung kann jede und jeden treffen – aufgrund des Geschlechts, der eigenen Überzeugungen, der Art zu lieben oder der persönlichen Lebensweise. So entfaltet das Stück eine universelle Perspektive.

Das Ross fragt nach den Möglichkeiten von Emanzipation und Erwachen. Es macht sichtbar, wie die Ablehnung anderer Sichtweisen, die Zurückweisung von Vielfalt und die Verweigerung, die eigene Andersartigkeit anzuerkennen, den Boden für Ausgrenzung und Gewalt bereiten können. In der Verkörperung einer weiblichen Figur zeichnet das Solo den Weg zur Selbsterkenntnis und Selbstermächtigung nach – einen inneren Prozess, der dazu befähigt, den eigenen Platz in der Gesellschaft einzunehmen und Haltung zu zeigen.

Mariane Verbecq, Foto (c) Arnaud Dubois

A Feast for One
Konzept & Choreografie: Aline Braun, Tanz & Co-Creation: Aline Lebrun
Musik: Barb Dinnebier, Unterstützung: La Maison de la culture de Tournai

Das Ross
Tanz & Choreografie: Mariane Verbecq

Im Anschluss an die Vorstellungen bieten wir ein Publikumsgespräch an.

A Feast for One / Das Ross
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:20 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.

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Rudy Radu
Psychedelic – Drone – Shoegaze – Dream Pop – Songs

Samstag, 19. September, 20 Uhr

Ein Anfang der Liebe. Eine Liebe im Gange. Eine Liebe umsonst. Eine Liebe in der dunkelsten Katastrophe.

Rudy Radu / Foto (c) Henry Weise

Mit Rudy Radu präsentiert sich eine klanggewaltige Tonlawine aus dem Essener Underground. Zwischen Shoegaze, Dream Pop und psychedelischen Drone-Elementen entstehen intensive Klanglandschaften, getragen von Atmosphäre, Dynamik und einem ausgeprägten Gespür für Melodie und Songstruktur.

Die Konstante: langes Sustain, satter Gitarrensound, harscher Overdrive – getrieben bis zum totalen Crash. Delay-Sounds, wiederkehrende Hallsequenzen, prall gefüllt mit Bässen, Wohlwollen und Energie. Dazu eine Gesangsstimme, die auffängt und trägt.

Die Evaporation von Milch auf glühendem Stahl. Die Pyrolyse von heißem Kunststoff.

Rudy Radu steht für Konzerterlebnisse, bei denen Sound, Licht und Raum miteinander verschmelzen. Bereits die Record Release Show im Rabbit Hole Theater im vergangenen Jahr wurde zu einem besonderen audiovisuellen Erlebnis: Licht, Nebel und Sound verdichteten sich zu einem intensiven Moment, in dem die Musik nicht nur gehört, sondern spürbar wurde.

Poetische Texte treffen auf raue Energie, Melodie auf Geräusch, Zerbrechlichkeit auf Wucht. Was an diesem Abend passieren wird? Vielleicht ein kontrollierter Absturz, vielleicht ein Moment völliger Auflösung. Sicher ist nur: Es wird kein gewöhnliches Konzert.

Rudy Radu / Foto (c) Frank Kurcyk


Webseite Rudy Radu
Instagram Rudy Radu
YouTube Rudy Radu

Rudy Radu
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21:30 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
VVK: 12,- € zzgl. VVK-Gebühr, Abendkasse: 16,- €

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AlleSerlaubt – Konzertreihe
freie Improvisationsmusik junger Mütter

Nr. 1: Katharina Koenig & Raissa Mehner
Sonntag, 20. September, 16 Uhr

Katharina Koenig (Foto (c) Marcus Graf) / Raissa Mehner (Foto (c) Wally Raths-Mehner)

Die Konzertreihe „AlleSerlaubt“ wird von professionellen Improvisations-Musikerinnen aus NRW gespielt, die junge Mütter sind. Das Rabbit Hole Theater bietet hierzu ideale Rahmenbedingungen in familienfreundlicher und herzlicher Atmosphäre. Die Duo-Konzerte bestehen jeweils aus zwei 30 minütigen Sets und einer 20 minütigen Pause.

Beim ersten Konzert werden Katharina Koenig – Akkordeon – und Raissa Mehner – Gitarre – zu hören sein. Mit ihren differenzierten und kontrastreichen Klängen machen sie u. a. auf das Ungleichgewicht aufmerksam, dass junge Musikerinnen und Mütter mit Care-Verpflichtungen im freien Musikbusiness unterrepräsentiert sind. Die Musikerinnen sind in ihrem künstlerischen Vortrag frei, werden jedoch von der Kuration zu eher ruhigeren deep listening-Klängen ermutigt, um eine in der Lautstärke angemessene Wohlfühlatmosphäre auch für mitgebrachte Babys und Kleinkinder zu schaffen.

Alle Menschen sind zu den Konzerten herzlich eingeladen, daher wird kein festes Eintrittsgeld erhoben – die Tickets können auf „pay-what-you-want“-Basis zu einem frei gewählten Betrag erworben werden und kommen den Musiker*innen zu Gute.

AlleSerlaubt – Konzertreihe, Nr. 1: Koenig & Mehner
Einlass 15:30 Uhr, Beginn 16 Uhr, Ende ca. 17:15 Uhr, mit Pause. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.


Die Konzertreihe „AlleSerlaubt“ ist gefördert vom Kulturamt der Stadt Essen.
Herzlichen Dank.

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Daniel Defoe: Die Pest in London
25. September, 20 Uhr
26. September, 20 Uhr

Planet der Viren – Kommt die nächste Pandemie unausweichlich? Ein multimediales Theatererlebnis zwischen Vergangenheit und Zukunft

Was, wenn Geschichte sich nicht nur reimt, sondern wiederholt?
London, 1722: In einem packenden Bericht schildert Daniel Defoe, wie eine ganze Stadt in die Isolation gerät. Die Behörden leugnen die Gefahr, dann verriegeln sie die Tore. Versorgung bricht zusammen. Panik und Egoismus treffen auf Menschlichkeit und Überlebenswillen. Pesthäuser, Plünderungen, stille Straßen – und Entscheidungen, die Leben kosten. Klingt erschreckend aktuell?

In einer einstündigen Mixed-Media-Inszenierung entfaltet der bildende Künstler und Regisseur Kristóf Szabó ein intensives Szenario über Pandemien – inspiriert von Defoes Chronik, verdichtet mit heutigen Bildern, Klängen und Gedanken. Ein Erlebnis an der Schnittstelle von Visual Arts und Theater, das tief in die menschliche Seele blickt.

Spannend. Beunruhigend. Berührend. Ein Abend, der mehr fragt als beantwortet – und genau deshalb unter die Haut geht.

Foto (c) Oliver Stroemer AMAZE

Mit: Maximilian von Mühlen als PEST, Boshi Nawa als FAKTOTUM, Lili Oksanen als TOTE SEELE | Video-Art: Ivó Kovács | Foto-Art: Claudia Diaz & Kristóf Szabó | Kostüm der Pest: Maximilian von Mühlen | Kostüm des Faktotums & der Toten Seele: Kristóf Szabó | Text: Daniel Defoe:  Die Pest zu London  (Auszüge aus dem Roman)  u.a.| PR: Ines Langel | Bühnenbild, Sound-Design, Dramaturgie & Regie: Kristóf Szabó

Foto (c) Oliver Stroemer AMAZE
Foto (c) Oliver Stroemer AMAZE
Foto (c) Oliver Stroemer AMAZE
Kristóf Szabó, Foto (c) Michael Zerban

Die Pest in London
Einlass 19:30 Uhr, Beginn 20 Uhr, Ende ca. 21 Uhr. Bitte buch dein Ticket über das Vorverkaufs-System.
Für Reservierungswünsche an der Abendkasse schreib uns bitte eine Mail an follow@rabbithole-theater.de
Gäste, die ihr Ticket im Vorverkauf erworben haben, erhalten bevorzugte Platzwahl.

Finanziell gefördert durch das Land NRW

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